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 Betreff des Beitrags: †Fratres Germani†
BeitragVerfasst: Sa 1. Jan 2011, 14:38 
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Registriert: Do 30. Dez 2010, 13:03
Beiträge: 3
†Es war einmal...†

Wir schreiben das Jahr 1779, als Krieg zum Alltag der Menschen auf der Welt wurde. Der Unabhängigkeitskrieg in Amerika war voll im Gange. Aber nicht nur in Amerika herrschte Krieg. Afrika, Indien und Europa, überall bekämpften sich die Briten mit den anderen Kolonialstaaten.

Von Waxhaw-Massaker, die Niederlage der Patrioten gegen die Britische Kavallerie, die Schlacht von Kings Mountain, wo die Amerikaner es schaffen die britischen Truppen zu werfen, bis zu den vierten englisch-niederländischen Krieg, wo die Vereinigten Provinzen sich dank den Franzosen durchsetzen konnten.

Das Blut floss in Strömen und tausende tapfere Männer fielen in den Schlachten. Und zu dieser Zeit wurde in Wien ein junger Edelmann geboren. Sein Vater war ein Graf von hohen ansehen und besaß mehrere Ländereien in Wien Umgebung. Der junge Edelmann lernte in frühen alter schon das Fechten und wurde mit 12 Jahren in allem politischen, wirtschaftlichen und über das Militär von seinem Vater belehrt. Im Jahr 1792 brach der große Krieg aus und sein Vater zog auf Seiten von Erzherzog Johann in den Krieg. Der junge Edelmann wurde ab da an von einem guten Freund des Grafen betreut und belehrt.

Im Jahr 1800 am 14.Juni zu Tagesanbruch begann die Schlacht bei Marengo. Zuerst konnten die österreichischen Truppen zusammen mit dem Italiener die Oberhand in der Schlacht erringen und verjagten die Franzosen. Um drei Uhr nachmittags erschien plötzlich Desaix auf dem Schlachtfeld und konnte diesen Ansturm beenden. Der Vater vom jungen Edelmann fiel noch beim Angriff der französischen Dragoner. Er unterlag im Zweikampf gegen Kellermann.

Mit 22 Jahren floh der Junge Österreicher mit seiner Mutter in das Neutrale Preußen und lebte einige Zeit in Danzig. Mit dem Verkauf seine Länderei und mit einigen seiner Sklaven erschuf er sich dort ein neues Leben. Im Jahr 1802 begann er seine Militärische Laufbahn als einfacher Husar und war unter den Namen SirBurnhead bekannt.

In der Schlacht bei Jena diente er unter Friedrich Ludwig Befehlsgewalt. Dort erlebte er an seinem eigenen Leib, welche Grausamkeit ein Krieg mit sich bringt. Die preußische Armee unterlag den Franzosen und musste sich zurückziehen. Der junge Edelmann wurde am Bein verletzt durch eine Kugel und musste für mehrere Wochen sich zurückziehen vom Krieg.
1807 war Preußen nur noch ein Pufferstaat und musste die französische Fremdbesatzung hinnehmen. SirBurnhead lebte die letzten Jahre in Danzig und verfolgt die politische Entwicklung Preußens. Und im Jahr 1810 entschloss er sich den Franzosen und jeglichen Feind die Stirn zu bieten…


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 Betreff des Beitrags: Re: †Fratres Germani†
BeitragVerfasst: Mo 17. Jan 2011, 19:05 
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Registriert: Do 30. Dez 2010, 13:03
Beiträge: 3
†Die Ersten Schritte†

Der Orden entwickelt sich weiter und das Reich wächst. Wo erst noch einfache Siedler lebten, bewohnen die fast 8.000 Metropole nun auch schon Adlige und Aristokraten, welche den Ordens-ältesten finanziel unterstützen. Die Kriegsmaschinerie wird aus dem Gelder eines Edelmannes, genannt Graf Eugen, finanziert und die kleine Armee von Fratres Germani damit tag für tag aufgestockt. Immer wieder kehren die einzelnen Kompanien zurück von siegreichen Schlachten gegen die Rebellen. Und immer wieder bringen sie die Steuereintreibungen der Grafschaft. Doch ohne kämpfe übergeben die Rebellen nicht freiwillig ihre Steuer und so sterben Tag für Tag, Abend für Abend duzende tapfere preußische Männer. Und die Verluste müssen wieder aufgestockt werden.
Eines Tages schickt SirBurnhead seine fast 600 Mann starke Truppen aus Landwehr-Infantrie zu einer kleinen Metropole. General Heinrich von Nürnberg hatte das Kommando über die Truppen und wurde von seine Offiziere Leutnant Jürgen von Düsseldorf und Leutnant Alexander von Wien begleitet.

Die Truppen bezogen auf einer erhöten Position Stellung und planten einen Angriff der Stadt. Doch ohne die angeforderteten Kanonen, welche noch nicht geschickt wurden, würde die Erstürmung der Mauer ein blutiges Ende für die preußischen Ordens Truppen nehmen. Und dies musste Sirburnhead nachher von einem Boten persönlich erfahren.
General Heinrich von Nürnberg ließ die Armee sich überschlagend in 4 Kompanien der Mauer von der Front annähern, während sein Leutnant Jürgen von Düsseldorf versuchten die Flanke des Feindes einzunehmen. Das Ziel war es, die Mauern so schnell wie möglich zu erobern um, danach bis zum Palast vorzudringen, doch die Kanonen auf den Mauern, machten den Truppen es schwer sich überhaupt anzunähern.

Während die tapferen Männer sich in 3er glieder vom Hügel bis zur Mauer annäherten, fielen bereits 50% der Männer von der 3.Kompanie durch den starken beschuss der Verteidiger.
"Anlegen...Feuer!!!" immer wieder brüllten die Offiziere diese Befehle, doch der Feind war den Angreifer um einiges überlegen. Nach wenigen Minuten waren die Sturmtruppen unter den Befehl von Alexander von Wien bereits stark dezemiert. Und der Leutnant starb noch vor der Erstürmung der Mauer.

Überall roch es nach Schwefel, hier und dort hörte man die Schreie und das explodieren von Schwarzpulver. Rauchwolken nahmen den Angreifer zusätzlich die Sicht, welche die Präziese der Schüße stark beeinträchtigten. Und zu allem unglück der Angreifer, fiel bei der Erklimmung der Mauer der Leutnant Jürgen von Düsseldorf. General Heinrich sah die Aussichtlosigkeit des Kampfes erst zu spät. Er und seine wenigen hundert Männer kämpften auf den Mauer, Mann gegen Mann, Bajonett gegen Bajonett, Kugel gegen Kugel und hatten keine Wahl, als bis zum Ende ihrer Kräfte zu kämpfen. Keinem gelang die Flucht und die, die es probiert haben, wurden von den Kanonen auf dem Mauern niedergestreckt. 540 Mann sind auf Seiten der Angreifer gefallen, die Anzahl der Verteidiger war deutlich geringer. 30 Mann wurden von dem preußischen Truppen vom Orden gefangen genommen und am Tag darauf exekutiert. SirBurnhead erhielt von einem Boten den Ring des Generals und die Liste der Namen der gefallen.

Seit dieser Niederlage, wird darauf gestrebt größere Mengen an Truppen zu ordern und...Spione einzuschleichen...ob die unterwerfung der kleinen Nachbarschaft Metropole gelingen wird, wird sich zeigen...


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